Natürliches Wachstum
- Andreas Armster

- 4. Mai
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Natürliches Wachstum bezeichnet eine Wachstumsrate der Wirtschaft, die sich aus den gegebenen Rahmenbedingungen wie Bevölkerung, Kapitalstock, technologischem Stand und Arbeitskräftepotenzial ergibt. Es beschreibt somit das Wachstum, das unter bestehenden Voraussetzungen ohne zusätzliche Eingriffe möglich ist. (vgl. Theiler 2012, S. 43)
Beispiel: Die Bevölkerung wächst um 1 % und der technische Fortschritt steigert die Produktivität ebenfalls um etwa 1 %. Unter diesen gegebenen Bedingungen wächst die Wirtschaft insgesamt um ca. 2 % – dieses Wachstum entspricht dem natürlichen Wachstum.
Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius



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