top of page
Das Bild zeigt einen Werbebanner von Amazon.

Nachträgliche Aufwendungen

Nachträgliche Aufwendungen sind Kosten, die nach dem Kauf eines Vermögensgegenstands entstehen, aber seinen Wert dauerhaft erhöhen und deshalb als nachträgliche Anschaffungskosten zu aktivieren sind. (vgl. Roos 2024, S. 146 f.)


Beispiel: Ein Unternehmen kauft ein Grundstück für 200.000 €. Zwei Jahre später muss es 10.000 € Erschließungsbeiträge (z. B. für Straße und Kanal) zahlen. Diese Beiträge gelten als nachträgliche Anschaffungskosten und erhöhen den Buchwert des Grundstücks um 10.000 € auf 210.000 €.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

Kommentare


bottom of page