Lohnrigidität
- Andreas Armster

- 25. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Lohnrigidität bezeichnet die Unfähigkeit oder Trägheit von Löhnen, sich flexibel an Veränderungen von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt anzupassen. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 418)
Beispiel: In einer wirtschaftlichen Krise sinkt die Nachfrage nach Arbeitskräften. Dennoch bleiben die Löhne vieler Beschäftigter gleich, weil Tarifverträge oder gesetzliche Regelungen Lohnkürzungen verhindern.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg


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