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Liquiditätsgliederungsprinzip

Das Liquiditätsgliederungsprinzip bedeutet, dass die Aktivseite der Bilanz nach der zunehmenden Liquidierbarkeit der Vermögensgegenstände gegliedert wird. Vermögenswerte, die langfristig gebunden sind (z. B. Anlagevermögen), stehen oben, während solche, die kurzfristig in Geld umgewandelt werden können (z. B. Vorräte, Forderungen, liquide Mittel), weiter unten ausgewiesen werden. (vgl. Roos 2024, S. 107)


Beispiel: Ein Unternehmen weist auf der Aktivseite zuerst Maschinen mit 500.000 € aus, darunter Vorräte mit 150.000 €, danach Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 80.000 € und ganz unten Bankguthaben von 40.000 €.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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