Länderfinanzausgleich
- Andreas Armster

- 17. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Der Länderfinanzausgleich ist ein gesetzlich geregeltes System zum Ausgleich von Finanzkraftunterschieden zwischen den Bundesländern. Finanzstarke Länder unterstützen dabei finanzschwächere Länder, damit in ganz Deutschland vergleichbare Lebensverhältnisse gewährleistet werden. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 133 f.)
Beispiel: Erzielt ein Bundesland deutlich höhere Steuereinnahmen als der Durchschnitt, leistet es Ausgleichszahlungen an finanzschwächere Bundesländer, damit diese ihre öffentlichen Aufgaben besser finanzieren können.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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