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Gruppenkohäsion

Gruppenkohäsion bezeichnet den Zusammenhalt und die Stabilität einer Gruppe, also wie stark die Mitglieder emotional und sozial miteinander verbunden sind. Eine hohe Kohäsion fördert das Gemeinschaftsgefühl und die Bereitschaft, gemeinsame Ziele zu verfolgen. Allerdings kann zu starke Kohäsion auch negative Effekte haben, wie das Entstehen von Groupthink, bei dem das Bedürfnis nach Harmonie kritische Diskussionen und Entscheidungen behindert. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 388 ff.)


Beispiel: Ein kleines Projektteam arbeitet schon lange zusammen, versteht sich gut und teilt ähnliche Werte. Dadurch helfen sich die Mitglieder gegenseitig, tauschen Ideen offen aus und erreichen gemeinsam gute Ergebnisse. Weil der Zusammenhalt stark ist, setzen sie sich auch in stressigen Phasen füreinander ein.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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