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Gesamtkapitalrentabilität

Die Gesamtkapitalrentabilität gibt an, wie gut das gesamte im Unternehmen eingesetzte Kapital unabhängig von seiner Herkunft - sei es Eigenkapital oder Fremdkapital - verzinst wird. Sie wird auch als "Unternehmensrentabilität" bezeichnet. (vgl. Kußmaul 2016, S. 416)


Beispiel: Angenommen, ein Unternehmen hat insgesamt 1 Million Euro Kapital investiert, bestehend aus 700.000 Euro Eigenkapital und 300.000 Euro Fremdkapital. Im Laufe des Jahres erzielt das Unternehmen einen Gewinn von 150.000 Euro und zahlt 20.000 Euro Zinsen für das Fremdkapital. Die Gesamtkapitalrentabilität beträgt dann 17%.


Kußmaul, H. (2016): Betriebswirtschaftslehre. Eine Einführung für Einsteiger und Existenzgründer. 8. Auflage. In: Corsten, H. (Hrsg.): Lehr- und Handbücher der Betriebswirtschaftslehre. Berlin/Boston: De Gruyter, S. 416

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