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Genetische Konstruktivismus

Der genetische Konstruktivismus beschreibt Lernen als einen aktiven Prozess, in dem Lernende Wissen nicht passiv aufnehmen, sondern durch eigenes Handeln, Denken und Operieren mit Dingen und Problemen selbst konstruieren und weiterentwickeln. (vgl. Kron/Jürgens/Standop 2024, S. 87 f.)


Beispiel: Im Mathematikunterricht entdecken Lernende den Zusammenhang zwischen Umfang und Durchmesser eines Kreises, indem sie selbst verschiedene runde Gegenstände abmessen und vergleichen, statt die Formel vorgegeben zu bekommen.


Kron, F. W.; Jürgens, E.; Standop, J. (2024): Grundwissen Didaktik. 7. Auflage. München: Ernst Reinhardt

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