Föderale Konsolidierungsprogramm
- Andreas Armster

- 15. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Das Föderale Konsolidierungsprogramm war eine Finanzreform von 1993, die die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern nach der deutschen Wiedervereinigung neu regelte, um die finanzielle Integration der neuen Bundesländer zu ermöglichen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 79)
Beispiel: Durch das Programm wurden die Umsatzsteueranteile zugunsten der Länder erhöht und finanzschwache Länder durch zusätzliche Ausgleichszuweisungen und Ergänzungszuweisungen unterstützt.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



Kommentare