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Ertragsfähigkeit

Die Ertragsfähigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Bodens oder einer Fläche, dauerhaft Erträge zu erwirtschaften. Sie ist eine wichtige Grundlage für die Bodenbewertung und die Ermittlung von Einheitswerten. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 59)


Beispiel: Ein fruchtbarer Ackerboden mit hohen Getreideerträgen besitzt eine höhere Ertragsfähigkeit als ein sandiger Boden mit geringen Erträgen.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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