Ertragsfähigkeit
- Andreas Armster

- 14. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Die Ertragsfähigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Bodens oder einer Fläche, dauerhaft Erträge zu erwirtschaften. Sie ist eine wichtige Grundlage für die Bodenbewertung und die Ermittlung von Einheitswerten. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 59)
Beispiel: Ein fruchtbarer Ackerboden mit hohen Getreideerträgen besitzt eine höhere Ertragsfähigkeit als ein sandiger Boden mit geringen Erträgen.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



Kommentare