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Eigenkapitalintensität

Die Eigenkapitalintensität gibt an, welcher Anteil des gesamten Kapitals eines Unternehmens durch Eigenkapital gedeckt ist. Sie wird berechnet, indem das Eigenkapital durch die Bilanzsumme geteilt wird. Ein hoher Wert zeigt, dass das Unternehmen finanziell stabil ist und weniger auf Fremdkapital angewiesen ist. (vgl. Hubert 2023, S. 132)


Beispiel: Ein Unternehmen hat ein Eigenkapital von 500.000 € und eine Bilanzsumme von 1.500.000 €. Die Eigenkapitalintensität beträgt somit 33,3 % (500.000 € ÷ 1.500.000 €).


Hubert, B. (2023): Einführung in die Bilanzierung und Bewertung. Grundlagen im Handels- und Steuerrecht sowie den IFRS. 4. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler

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