Bank deutscher Länder
- Andreas Armster

- 13. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Die Bank deutscher Länder war die zentrale Notenbank in Westdeutschland, die 1948 gegründet wurde. Sie war für die Ausgabe von Banknoten und die Devisenbewirtschaftung zuständig und bildete zusammen mit den Landeszentralbanken das deutsche Zentralbanksystem. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 13)
Beispiel: Nach der Währungsreform 1948 gab die Bank deutscher Länder die neue D-Mark aus und sorgte für die Stabilität der Währung. 1957 ging sie in der Deutsche Bundesbank auf.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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