Abschöpfungen
- Andreas Armster

- 30. Juni
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Abschöpfungen sind Einfuhrabgaben auf bestimmte Agrarprodukte aus Nicht-EU-Staaten, die Preisunterschiede zum EU-Markt ausgleichen und die höheren EU-Agrarpreise schützen. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 2)
Beispiel: Wird Weizen aus einem Drittland günstiger angeboten als in der EU, wird eine Abschöpfung erhoben, damit der Importpreis auf das EU-Preisniveau angehoben wird.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag



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