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Überwachungskomponente

Die Überwachungskomponente bezeichnet die metakognitive Kontrolle des laufenden Lernprozesses, bei der Lernende ihren Arbeitsfortschritt fortwährend mit den gesetzten Lernzielen vergleichen, um Verständnisprobleme, Fehler oder Wissenslücken frühzeitig zu erkennen und ihr Vorgehen bei Bedarf anzupassen. (vgl. Hesse/Latzko 2017, S. 129)


Beispiel: Während des Lernens für eine Geschichtsarbeit überprüft ein Schüler regelmäßig, ob er die Inhalte ohne Hilfe des Buches erklären kann, und merkt dabei, dass er die Ursachen des Ersten Weltkriegs noch nicht sicher beherrscht. Daraufhin unterbricht er sein Lernen, liest den Abschnitt erneut und fasst die wichtigsten Punkte noch einmal in eigenen Worten zusammen.


Hesse, I.; Latzko, B. (2017): Diagnostik für Lehrkräfte. 3. Auflage. Opladen/Toronto: Barbara Budrich

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