Überschussstrommenge
- Andreas Armster

- 31. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Die Überschussstrommenge bezeichnet den von einer Erzeugungsanlage produzierten Strom, der zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht vor Ort verbraucht wird und daher in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. (vgl. Linnemann 2024, S. 338)
Beispiel: An einem sonnigen Mittag erzeugt die Photovoltaikanlage eines Mehrfamilienhauses mehr Strom, als die Mieter aktuell verbrauchen, sodass die überschüssige Strommenge in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird.
Linnemann, M. (2024): Energiewirtschaft für (Quer-)Einsteiger. Einmaleins der Stromwirtschaft. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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