Ökonomische Theorie des Clubs
Die ökonomische Theorie des Clubs untersucht, wie groß eine Gruppe (Club) sein sollte, damit ihre Mitglieder ein gemeinsames Gut möglichst kostengünstig nutzen können. Die optimale Größe ist erreicht, wenn der zusätzliche Nutzen eines neuen Mitglieds den zusätzlichen Kosten entspricht. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 159)
Beispiel: Ein privater Tennisclub nimmt neue Mitglieder auf, solange dadurch die Beiträge pro Person sinken und die Plätze nicht überfüllt werden.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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